Neue und gute Journalisten braucht das Land
25.09.2011
Das ist gerade noch einmal gut gegangen. Fast in letzter Minute vor
Beginn des Wintersemesters ist der Lehrbrief „Journalistisches Arbeiten“
fertig geworden. Aber so ist das meistens mit Büchern – vor allem dann,
wenn diese recht kompakt ausfallen. Ich bin ursprünglich von rund 300
Seiten ausgegangen – jetzt umfasst der Lehrbrief mehr als 450. Das
Literaturverzeichnis ist allein 22 Seiten lang – aber wer mag sich schon
als Hochschulprofessor im Jahr Null nach Guttenberg im Hinblick auf die
korrekte Nennung von Quellen größere Blößen geben...
„Lehrbrief“ – was ist das nun wieder? Der Initiator Professor Ludwig Hilmer bezeichnet die eigens für Mittweidaer Medienstudenten konzipierten Kompendien als „mediengestützte Wissensvermittlung“. „Journalistisches Arbeiten“ ist bereits der fünfte Band der Reihe – und ganz sicher nicht der Letzte. Mein Ziel ist es, den Studierenden der Fakultät Medien damit theoretisches Grundwissen über den Journalismus zu vermitteln. Ich hoffe damit in den Lehrveranstaltungen mehr Zeit für die Behandlung aktueller Entwicklungen in den Medien – und vor allem auch für praktische Übungen zu haben. Der Lehrbrief wird also Vorlesungen, Seminare und Veranstaltungen in den Medienpraxis-Modulen ergänzen, kann diese jedoch keinesfalls ersetzen.
Im Nachhinein bin ich meinem „wissenschaftlichen Ziehvater“, wie ich Prof. Hilmer voller Respekt bezeichne, sehr dankbar dafür, dass er mich hartnäckig zu diesem Lehrbrief gedrängt hat. Damit war ich in den vergangenen Monaten gezwungen, selbst Dingen auf den Grund zu gehen, zu recherchieren und die dabei erhaltenen Resultate zu verifizieren. Ich habe seit vielen Jahren selbst nicht mehr so intensiv journalistisch gearbeitet – und das hat einfach Spaß gemacht.
Dann hoffe ich sehr, dass ich diesen „Spaß“ an der journalistischen Arbeit auch Ihnen vermitteln kann. Das ist durchaus notwendig – denn wir brauchen nicht nur neue, sondern vor allem auch gute Journalisten in unserem Land, wie Sie im Vorwort des Lehrbriefs nachlesen können.
Danke an alle, die mich beim Lehrbrief unterstützt haben - insbesondere an:
„Lehrbrief“ – was ist das nun wieder? Der Initiator Professor Ludwig Hilmer bezeichnet die eigens für Mittweidaer Medienstudenten konzipierten Kompendien als „mediengestützte Wissensvermittlung“. „Journalistisches Arbeiten“ ist bereits der fünfte Band der Reihe – und ganz sicher nicht der Letzte. Mein Ziel ist es, den Studierenden der Fakultät Medien damit theoretisches Grundwissen über den Journalismus zu vermitteln. Ich hoffe damit in den Lehrveranstaltungen mehr Zeit für die Behandlung aktueller Entwicklungen in den Medien – und vor allem auch für praktische Übungen zu haben. Der Lehrbrief wird also Vorlesungen, Seminare und Veranstaltungen in den Medienpraxis-Modulen ergänzen, kann diese jedoch keinesfalls ersetzen.
Im Nachhinein bin ich meinem „wissenschaftlichen Ziehvater“, wie ich Prof. Hilmer voller Respekt bezeichne, sehr dankbar dafür, dass er mich hartnäckig zu diesem Lehrbrief gedrängt hat. Damit war ich in den vergangenen Monaten gezwungen, selbst Dingen auf den Grund zu gehen, zu recherchieren und die dabei erhaltenen Resultate zu verifizieren. Ich habe seit vielen Jahren selbst nicht mehr so intensiv journalistisch gearbeitet – und das hat einfach Spaß gemacht.
Dann hoffe ich sehr, dass ich diesen „Spaß“ an der journalistischen Arbeit auch Ihnen vermitteln kann. Das ist durchaus notwendig – denn wir brauchen nicht nur neue, sondern vor allem auch gute Journalisten in unserem Land, wie Sie im Vorwort des Lehrbriefs nachlesen können.
Danke an alle, die mich beim Lehrbrief unterstützt haben - insbesondere an:
- Ulrike Langer, Richard Gutjahr und Marcus Schuler mit deren Hilfe unter anderem der vielfach abstrakt benutzte Begriff "Onlinemedien" eingeordnet und definiert wurde.
- Prof. Dr. Ludwig Hilmer und Dipl.-Inf. Undine Schmalfuß, die als Initiatoren und Herausgeber den Lehrbrief überhaupt erst möglich machten.
- Maria Mitterer und weitere Mitarbeiter der Projektgruppe QIM, die den Lehrbrief so richtig in Form gebracht haben.
- Nicht zuletzt meiner Frau, Inge Seibel, die mich nicht nur immer wieder motivierte weiterzuschreiben, sondern inhaltlich so einiges beisteuerte und zum Schluss den gesamten Lehrbrief auch noch Korrektur gelesen hat.