Aktuell

02.07.2010 11:19

Excel-Workshop für alle

Nach Abschluss der Excel-Workshop-Reihe habe ich mit tatkräftiger Unterstützung einiger Teilnehmer ein Skript erstellt, das alle Übungen enthält, die wir während der Veranstaltungen im Sommersemster 2010 durchgeführt haben. Dieses "Handbuch" sowie die Übungsdateien stehen jetzt allen Nutzern von medien-student.de zur Verfügung.

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11.06.2010 17:15

Journalisten sind heute mutiger

Im Video-Interview mit medienMITTWEIDA lobte Barbara Dickmann die "Journalisten von heute" für ihre mutigen Berichterstattungen. Gleichzeitig konstatierte die frühere Tagesthemen-Moderatorin allerdings, dass der Journalismus insgesamt unter den ungünstigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu leiden habe. Das von Alexander Maack geführte Interview wurde auch vom Mediendienst meedia.de übernommen.

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14.05.2010 19:08

“Ich verlange von Journalisten, dass sie sich quälen”

Trauer um Walther von La Roche, der am vergangenen Sonntag im Alter von 74 Jahren gestorben ist.

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Gab’s in der DDR…

29.10.2009

...Werbung im Fernsehen, Piratensender, Gastarbeiter aus dem Westen, ausländische Fußballer, offenen politischen Widerstand und tatsächlich Gleichberechtigung für Mann und Frau?

Wenn die Fans des FC Energie Cottbus heutzutage Jiayi Shao anfeuern  oder Anhänger von Erzgebirge Aue den Torjäger Najeh Braham umjubeln, ist das Fußballnormalität. Doch das war nicht immer so in Cottbus, Aue und anderswo in der damaligen DDR. Als der “FC Erzgebirge” noch “Wismut” hieß und in der DDR-Oberliga spielte, durften ausländische Spieler gar nicht eingesetzt werden. Herausgefunden hat das Markus Drowatzky bei seinen Recherchen für die Serie “Gab’s in der DDR…?”, die zurzeit bei medien-mittweida läuft.

Zum 20. Jahrestag des “Mauerfalls” haben Studierende an der Fakultät Medien der Hochschule Mittweida Dinge, die heute in den neuen Bundesländern allgegenwärtig und selbstverständlich sind, mit  Gegebenheiten in der früheren DDR verglichen. In Gesprächen mit Zeitzeugen haben sie dabei Erkenntnisse erlangt, die selbst “gelernte DDR-Bürger” in Staunen versetzen. Beispielsweise, dass es Ende der 50er-Jahre im damaligen Karl-Marx-Stadt einen Piratensender gab  oder der Schriftsteller Gerald Zschorsch schon drei Jahrzehnte vor der “Maueröffnung” im sächsischen Plauen offen gegen das DDR-Regime opponierte.

Entstanden ist die Idee zu der Reihe während einer Redaktionskonferenz von medien-mittweida, dem gerade “relaunchten” Onlineportal der Fakultät Medien an der Hochschule Mittweida. Ein Medientechnikstudent hatte am Abend zuvor eine “Uralt-Folge” der Krimireihe “Polizeiruf 110? aus den 70er Jahren im MDR gesehen und wunderte sich, dass ein lange verdächtigter “Genosse” schließlich doch nicht der Täter war. Es kam die Frage auf, ob denn jemals ein SED-Mitglied als Mörder in einem DDR-Krimi überführt wurde? Beantworten konnte die Frage niemand mit Sicherheit und selbst Nachfragen bei einigen Eltern sorgten eher für Achselzucken. Also begannen die Recherchen.

Ob jemals ein Genosse als Bösewicht im DDR-Fernsehen überführt wurde, Gastarbeiter aus dem damaligen “Westen” beim Aufbau der sozialistischen Errungenschaften halfen oder Mann und Frau im DDR-Alltag tatsächlich gleichberechtigt waren, ist in täglich neuen Folgen der Reihe “Gab’s in der DDR…?” bei medien-mittweida nachzulesen.

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