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Endspurt mit Snapchat

UPDATE, 15. September 2015: Das Thema „Snapchat und Co – neue Formen für den Journalismus“ habe ich soeben für eine Abschlussarbeit vergeben – bitte nicht mehr dafür bewerben. | Wer sich für Snapchat interessiert – nicht nur als Nutzer, sondern als Gegenstand für die bevorstehende Abschlussarbeit, ist hier genau richtig: Zu meiner Überraschung habe ich bislang zwar Anfragen und Bewerbungen zu allen anderen von mir vorgeschlagenen Themen für Bachelor- und Masterarbeiten im Wintersemester 2015/16 erhalten – nur für eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem zurzeit am stäksten steigenden Social Media-Angebot mochte sich bislang kein Interessent finden.

Grafik: Grey Enterouage veröffentlicht bei Visually Infographics
Grafik: Grey Entourage veröffentlicht bei Visually Infographics

Dabei spielt Snapchat unter den Social Media-Plattformen eine immer wichtigere Rolle – vor allem in den USA, wie der Online-Experte Philipp Steuer in seinem erst kürzlich veröffentlichten Blogeintrag Warum Snapchat so erfolgreich ist und 2016 alles zerstören wird aufzeigt. Der selbe Autor hatte bereits im Mai eine verständliche  Anleitung zum Umgang mit der App veröffentlicht.

Während Snapchat bei jungen Nutzern auch in Deutschland immer populärer wird, haben ältere Onliner vor allem hierzulande durchaus Probleme mit den sich selbst zerstörenden Mitteilungen. Richard Gutjahr, einer der führenden deutschen Medien-Blogger hat deswegen eine Art Selbsthilfegruppe für digitale Eingeborene und Immigranten jenseits der 30 gegründet: Willkommen im Snapclub.

Internationale Medienunternehmen wie der Nachrichtenkanal CNN versuchen inzwischen über Snapchat neue – und vor allem junge – Nutzer an sich zu binden. Deutsche Verlage und Medienhäuser sind bislang eher abwartend. Warum eigentlich? Diese Fragestellung könnte der Ansatz für eine Abschlussarbeit zum Thema Snapchat & Co. – neue Plattformen für den Journalismus sein, die ich gern betreuen würde werde. Wenn Sie Interesse haben, wenden Sie sich am besten umgehend per E-Mail an mich. Da ich insgesamt nur noch wenige Betreuungsplätze für Abschlussarbeiten für das Wintersemester 2015/16 vergeben kann, gilt bei inthaltlich gleichwertigen Bewerbungen das Prinzip “wer zuerst kommt…”

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