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10.11.2011 15:55

Die besten Lehrveranstaltungen des Jahres...

Für die Besucher werden die Vorträge, Podiumsdiskussionen und Workshops des 15. Medienforums Mittweida ganz bestimmt die besten Lehrveranstaltungen des Jahres 2011 sein.

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24.10.2011 10:26

Die Top 100 der deutschen Medienbranche

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25.09.2011 09:01

Neue und gute Journalisten braucht das Land

„Lehrbrief“ – was ist das nun wieder? Mein Ziel ist es, den Studierenden der Fakultät Medien damit theoretisches Grundwissen über den Journalismus zu vermitteln.

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Willkommen bei medien-student.de

Hier finden Sie organisatorische und inhaltliche Hinweise sowie Begleitmaterial zu Lehrveranstaltungen und Medienprojekten von Prof. Horst Müller MBA, Hochschule Mittweida (FH), Fakultät Medien. Bitte beachten Sie, dass der Bereich "Lernstoff" nur für Studierende und Mitarbeiter der Fakultät Medien nach vorherigem Login (Anmeldung in der linken Spalte) vorgesehen ist. Wenn Sie noch keine Benutzerdaten haben, schicken Sie bitte eine E-Mail mit Ihrem Namen, Seminargruppe bzw. Position/Funktion (bei Mitarbeitern) an horst.mueller[at]hs-mittweida.de.
 

Ich mag keine Prüfungen

Klausur
Anmerkungen zu den Ängsten eines Profs vor den Klausuren.

20. Januar 2012. An unserer Fakultät ist der Spruch von Professor Ludwig Hilmer fast schon so etwas wie ein „Klassiker“ geworden: „Ich mag Prüfungen, aber nur wenn ich auf der richtigen Seite sitze“. Den  augenzwinkernden Hinweis meines geschätzten Kollegen kann ich mir so nicht zu eigen machen. Ich mag keine Prüfungen. Auch nicht, wenn ich – wie in der kommenden Woche bei den Klausuren „Journalistisches Arbeiten“ und „Human Resource Management“ – als Prüfer auf der vermeintlich richtigen Seite „sitze“.

In nur 90 Minuten sollen die armen Studis den Nachweis dafür erbringen, dass sie den in einem ganzen Semester vermittelten Stoff verstanden haben, die Inhalte richtig einzuordnen wissen und darüber hinaus auch noch Grundlagen fleißig gelernt haben. Das zuvor erbrachte Engagement, gute oder schlechte Leistungen in den Seminaren,  spielen am Ende keine Rolle mehr. Für die Benotung eines gesamten Moduls sind ausschließlich die Ergebnisse ausschlaggebend, die in der schriftlichen Prüfung erbracht werden. Das mag man zu recht beklagen, lässt sich aufgrund von Hochschulgesetz und Prüfungsordnungen zurzeit jedoch leider nicht ändern.

Auch nach acht Jahren als Professor und mehr als 50 Klausuren plagt mich deswegen in den Tagen vor den Prüfungen regelmäßig ein schlechtes Gewissen. Immer wieder stelle ich mir dieselben Fragen:
  • Sind die Prüfungsaufgaben im Hinblick auf Umfang und inhaltliche Anforderungen angemessen - oder zu leicht, zu schwer, zu umfangreich?
  • Werden in den Prüfungsaufgaben tatsächlich die Kerninhalte aus rund 50 Lehrveranstaltungen eines Moduls zutreffend reflektiert?
  • Habe ich unnötige Stressfaktoren eingebaut oder unterfordere ich die „Prüflinge“?
  • Ist die Prüfung insgesamt fair oder verbergen sich in einzelnen Aufgaben Fallen, die die unter Anspannung stehenden Prüfungsteilnehmer kaum erkennen können?
Ich kann diese Fragen beim besten Willen nicht vollends zu meiner „Entlastung“ und zur gleichzeitigen Beruhigung der Prüfungsteilnehmer beantworten. Allerdings kann ich mich um „Vorsorge“ bemühen.

Die beginnt in den Lehrveranstaltungen. Mehr als jemals zuvor habe ich mich in diesem Wintersemester darum bemüht die Inhalte von Vorlesungen und Seminaren so aufzubauen, dass in den Prüfungen nicht plötzlich „böse Überraschungen“ auftauchen. Im Modul „Journalistisches Arbeiten“ habe ich erstmals den „Lehrbrief“ eingesetzt, der übrigens auch für die Klausur selbst als Nachschlagwerk zugelassen ist. In Testklausuren und Rekapitulationen konnten die Studenten zudem einen Eindruck davon erhalten, was sie am „Tag der Entscheidung“ erwarten dürfen oder befürchten müssen.

Zur Fairness bei einer Prüfung gehören nach meiner Auffassung auch übersichtliche Prüfungsunterlagen, die neben verständlich formulierten Aufgaben auch möglichst klare Bewertungskriterien enthalten. Schließlich kann ich von Klausurteilnehmern kaum qualitativ hochwertige Lösungen erwarten, wenn die Aufgabenstellungen unklar sind. Falls es dennoch Unklarheiten geben sollte, stehe ich bei beiden Prüfungen zur Beantwortung von Fragen persönlich zur Verfügung.

So, nun liegt es an Ihnen, liebe Prüfungsteilnehmer, dass Sie in den Klausuren Ihr erworbenes Wissen und die angeeigneten Fähigkeiten nachweisen. Ich verspreche Ihnen, dass ich mich anschließend ausgiebig mit Ihren Lösungen beschäftigen werde. Wenn Sie am Ende den Eindruck haben, dass Ihre Prüfungsleistungen nicht nur korrekt, sondern auch fair beurteilt wurden, sehe ich ein Ziel meiner Arbeit erreicht. Wenn die Ergebnisse der Prüfungen darüberhinaus auch noch überwiegend gut ausfallen, werde ich mich ganz bestimmt mit Ihnen freuen. Also: Viel Erfolg - und keep cool. Es gibt übrigens wichtigere Dinge im Leben, als so eine "blöde" Klausur....
 

Trailer Lehrbrief "Journalistisches Arbeiten"

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Lehrbrief zum Download und als Buch

Der Lehrbrief „Journalistisches Arbeiten“ steht Studierenden und Mitarbeitern der Fakultät Medien an der Hochschule Mittweida als PDF-Datei im passwortgeschützten Bereich „Lernstoff“ zum Download zur Verfügung.

Als Buch
können Sie den Lehrbrief "Journalistisches Arbeiten" (450 Seiten) zum Preis von 9 Euro pro Exemplar per E-Mail bei der Projektgruppe QIM (Hochschule Mittweida, Fakultät Medien) bestellen: qim@hs-mittweida.de
Wichtig: Geben Sie bitte Ihren Namen und die Seminargruppe bei Ihrer Bestellung an. Falls Sie mehr als 1 Exemplar bestellen möchten, nennen Sie bitte die gewünschte Anzahl.
 

Nachrichten und Infos für Medien-Studenten

10.11.2011 15:55

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12.09.2011 22:26

Sächsische Eierschecke statt Key West Lime Pie

Auf geht’s in die neue Saison – auch wenn mir das zugebenermaßen nach gut drei Wochen Ferien im Südosten der USA nicht ganz so leicht fällt. Dabei habe ich mir für das Wintersemester 2011/12 eine ganze Menge mit Ihnen vorgenommen. Die wichtigste Neuerung betrifft das Modul Journalistisches Arbeiten...

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08.04.2011 16:27

„Bild-Studie“ ist ein „Muss“ für Nachwuchsjournalisten

„’Bild’ will keine Beiträge zur öffentlichen Meinung liefern, „Bild“ will die öffentliche Meinung selbst sein.“ Diese - und weitere Erkenntnisse stehen am Ende der „Bild-Studie“, die von der gewerkschaftsnahen Otto Brenner Stiftung jetzt veröffentlicht wurde.

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12.03.2011 17:24

Weltrekordversuch hinter Gittern startet am Montag

Bis zum 3. Mai sollen in einer ehemaligen Zelle des Mittweidaer Bezirksgefängnisses alle Romane und Reiseerzählungen des sächsischen Schriftstellers Karl May nonstop gelesen werden.

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03.03.2011 07:37

Bankrotterklärung des Doktorvaters

Das Thema "Plagiate" ist für Professor Häberle und die Uni Bayreuth auch nach zu Guttenbergs Rücktritt noch längst nicht erledigt.

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13.10.2010 22:48

Die Stürmer aus Mittweida

Notizen von der Mediennacht und dem dritten Tag des Medienforums Mittweida

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12.10.2010 10:50

Heimlich “9Live” gesehen

Bekenntnisse und Geständnisse am zweiten Tag des Medienforums Mittweida.

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11.10.2010 10:37

Meine Schirmherrin

Notizen vom ersten Tag des Medienforums Mittweida: Klasse Atmosphäre, “Elefantenrunde” mit kleinen Sticheleien, Kontrahenten mit Salamibrötchen und ein ganz freundlicher “Anpfiff” für die Studis.

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